Schmerzensgeld für Motorradfahrer

Welche Rechte habe ich als Motorradfahrer?

Ist ein Motorradfahrer in einen Verkehrsunfall verwickelt, so sind im Rahmen der Prüfung von Schmerzensgeld oft schwerste Verletzungen berücksichtigen. Hier fehlt ganz einfach die Schutzhülle, die beim Autofahrer naturgemäß vorhanden ist. Ob beim Einparken oder an einem Fußgängerüberweg - in den meisten Fällen trifft den Fußgänger hierbei nicht die geringste Schuld. Wäre es nicht unsinnig, in diesen Fällen auf fachlichen Rat zu verzichten, den ohnehin die gegnerische Haftpflichtversicherung zahlen müsste?

Nach einem Verkehrsunfall, der Ihnen als Fußgänger zustößt, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Denn auch schwerwiegende Verletzungen können beim ersten Schock übersehen werden. Ein einschüchternder Autofahrer, der bezeugt, mit nur ca. 5 Stundenkilometern unterwegs gewesen zu sein, ist da auch keine Hilfe. Aber was passiert, wenn das Knie mit 5 Stundenkilometern in die falsche Richtung geknickt wird?

Um ein Schmerzensgeld beziffern zu können, ist es wichtig zu wissen, welcher Schaden entstanden ist sowie ob dieser Spätfolgen nach sich ziehen wird. Hierfür ist ein ärztliches Attest unerlässlich. Wichtig ist, selbst die Arztberichte durch spezialisierte Rechtsanwälte anfordern zu lassen. Unterschreiben Sie niemals eine Entbindung über die Schweigepflicht gegenüber der Versicherung. Dann fordert diese die Arztberichte an und stellt Ihre Fragen an den Arzt.

Um jedoch sicher zu gehen, dass Sie nicht auf Ihnen zustehendes Geld verzichten, sollten Sie bei einem derartigen Fall daher ausnahmslos fachlichen Rat in Anspruch nehmen. Wir helfen Ihnen dabei. Außerdem müssen Sie sich für die Zukunft im Falle von möglichen Folgeschäden absichern. Hier muss eine rechtlich verbindliche Feststellungserklärung von der Versicherung eingefordert werden, damit die Ansprüche nicht verjähren.

lesen Sie hierzu auch den Beitrag "Schmerzensgeld und Dauerschäden"

Gehen Sie kein Risiko ein: Rufen Sie uns einfach für eine kostenlose Ersteinschätzung an oder füllen eines unserer Formulare aus.

 

Können wirklich keine Kosten für mich entstehen?

Wenn Sie als Motorradfahrer verletzt wurden, gibt es quasi keine Möglichkeit, dass Sie den Unfall verschuldet haben. Es gibt sehr seltene Fälle, wo der Beifahrer durch sein Verhalten, z.B. Ablenkung des Fahrer, einen Unfall verschuldet hat. Die Regel aber ist, dass entweder der Fahrer, oder aber der Unfallgegner den Unfall verursacht hat. Sie können daher davon ausgehen, dass auch unsere Kosten von der gegnerischen Versicherung bzw. der Versicherung des Fahrers übernommen werden.

Machen Sie zunächst noch einmal den Ampeltest um sicher zu gehen. Wenn dabei herauskommt, dass Sie möglicherweise doch Kosten für unsere Einschaltung zu tragen hätten, beantragen Sie einfach zunächst das richtige Schmerzensgeld mit dem "HWS-Antrag" (unter dem Menüpunkt "Schmerzensgeld beantragen". Dort ist automatisch das Feld "Bestätigen Sie mir, dass mir keine Kosten entstehen" angeklickt. Wir nehmen daher zunächst kostenlos eine Wertung Ihres Unfalls vor und bestätigen Ihnen dann, dass Ihnen für unsere Einschaltung keine Kosten entstehen, wenn die rechtliche Wertung dies ergibt. Sollte es anders sein, würden wir Ihnen dies mitteilen. So können Sie sicher sein, dass Ihnen keine versteckten Kosten entstehen. Unser Service wird mehrere hundert Mal im Jahr von Mandanten aus dem gesamten Bundesgebiet genutzt und wir rechnen in der Regel fast immer mit der gegnerischen Versicherung unsere Kosten ab.

Wie ist der Ablauf, wenn ich über Sie meinen HWS-Schaden einfach geltend mache?

HWS schleudertraumaDer Ablauf ist ganz einfach:

  1. Sie füllen zunächst das Formular "HWS-Antrag" online hier aus.
  2. Wir melden uns umgehend bei Ihnen und teilen Ihnen Ihr vorläufiges Aktenzeichen mit.
  3. Wir prüfen kostenlos Ihren Fall im Rahmen einer kostenlosen Ersteinschätzung.
  4. Wir bestätigen Ihnen, dass wir unsere Kosten bei der gegnerischen Versicherung abrechnen werden.
  5. Sie senden uns eine unterschriebene Vollmacht zu oder füllen die Online-Vollmacht mit dem Aktzenzeichen aus.
  6. Wir machen das Schmerzensgeld für Sie geltend, dass Ihnen auch wirklich zusteht.
  7. Sie erhalten meist schon innerhalb von 7 Tagen Ihr Geld auf Ihr Konto.
  8. Wir rechnen unsere Kosten mit der Versicherung ab.
  9. Der Fall ist für Sie, für uns und für die Versicherung abgeschlossen.

Es gibt natürlich Fälle, in denen das gezahlte Schmerzensgeld nicht dem entspricht, was eigentlich zu zahlen wäre. In einem solchen Fall besprechen wir die Zahlung der Versicherung mit Ihnen. Gegebenenfalls machen wir dann weitere Schreiben, um das höhere, aber angemessenere Schmerzensgeld für Sie durchzusetzen. Auch hierdurch entstehen Ihnen keine Kosten. Meistens allerdings sind die Zahlungen der Versicherung, wenn wir das Schmerzensgeld geltend machen, aus Sicht unserer Mandanten ausreichend, so dass der Fall dann schon abgesschlossen ist.

Wenn Sie das Schmerzensgeld selbst bei der Versicherung geltend machen wollen, diese aber nicht genug bezahlt, können wir Ihnen leider bei der Nachforderung eines höheren Schmerzensgeldes beim HWS-Schleudertrauma nicht behilflich sein. Dies deshalb, weil wir bei gleicher Arbeit dann aufgrund des nun nur noch sehr geringen Schmerzensgeldbetrages fast gar nichts mehr verdienen können. Unser Tipp daher: Fordern Sie lieber gleich Ihr Schmerzensgeld über uns an!

Schmerzensgeld für HWS-Schleudertrauma jetzt kostenlos beantragen

Sie sind sich unsicher, ob unsere Einschaltung wirklich für Sie kostenlos ist? Machen Sie zunächst den Ampeltest!

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