Schmerzensgeld für Beifahrer

Welche Rechte habe ich als Beifahrer?

Auch Beifahrer können bei einem Verkehrsunfall Schmerzensgeld von der gegnerischen Versicherung erhalten. Hinsichtlich der Haftung haben diese zudem gar kein Problem, da Sie die Ansprüche je nach Schuldfrage bei der Versicherung des Fahrers oder der des Unfallgegners geltend machen können. Das bedeutet, dass Sie in jedem Fall die Rechtsanwaltskosten von der Versicherung ersetzt bekommen, entweder eben von der des Fahrer oder der des Unfallgegners.  

Wir helfen Ihnen dabei, auch als Beifahrer Ihre Rechte durchzusetzen. Mit Hilfe unserer langjährigen Erfahrung im Personenschadensrecht und bei der Abwicklung von Verkehrsunfällen ermitteln wir für Sie anhand der aktuellsten Rechtsprechung und den aktuellesten Schmerzensgeldtabellen das Ihnen zustehende Schmerzensgeld. Bei der Ermittlung des Schmerzensgeldes wird auf den Einzelfall abgestellt. Es gibt keine generellen Vorgaben, welche Verletzung zu welchem Schmerzensgeld führt. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihre gesundheitlichen Schäden und Einschränkungen möglichst genau benennen, damit man anhand dieser auch das richtige und angemessene Schmerzensgeld ermitteln kann.

Selbst wenn Sie zufällig oder durch Recherche auf ein angemessenes Schmerzensgeld kommen, haben Sie das Problem, dass Sie die Höhe nicht anhand aktueller Urteile belegen können. Aus der Erfahrung wird daher Privatpersonen bei eigenmächtigem Handeln immer nur ein Bruchteil von dem gezahlt, was eingefordert worden ist. Deshalb lassen Sie sich helfen.

Können wirklich keine Kosten für mich entstehen?

Wenn Sie als Beifahrer verletzt wurden, gibt es quasi keine Möglichkeit, dass Sie den Unfall verschuldet haben. Es gibt sehr seltene Fälle, wo der Beifahrer durch sein Verhalten, z.B. Ablenkung des Fahrer, einen Unfall verschuldet hat. Die Regel aber ist, dass entweder der Fahrer, oder aber der Unfallgegner den Unfall verursacht hat. Sie können daher davon ausgehen, dass auch unsere Kosten von der gegnerischen Versicherung bzw. der Versicherung des Fahrers übernommen werden.

Machen Sie zunächst noch einmal den Ampeltest um sicher zu gehen. Wenn dabei herauskommt, dass Sie möglicherweise doch Kosten für unsere Einschaltung zu tragen hätten, beantragen Sie einfach zunächst das richtige Schmerzensgeld mit dem "HWS-Antrag" (unter dem Menüpunkt "Schmerzensgeld beantragen". Dort ist automatisch das Feld "Bestätigen Sie mir, dass mir keine Kosten entstehen" angeklickt. Wir nehmen daher zunächst kostenlos eine Wertung Ihres Unfalls vor und bestätigen Ihnen dann, dass Ihnen für unsere Einschaltung keine Kosten entstehen, wenn die rechtliche Wertung dies ergibt. Sollte es anders sein, würden wir Ihnen dies mitteilen. So können Sie sicher sein, dass Ihnen keine versteckten Kosten entstehen. Unser Service wird mehrere hundert Mal im Jahr von Mandanten aus dem gesamten Bundesgebiet genutzt und wir rechnen in der Regel fast immer mit der gegnerischen Versicherung unsere Kosten ab.

Wie ist der Ablauf, wenn ich über Sie meinen HWS-Schaden einfach geltend mache?

HWS schleudertraumaDer Ablauf ist ganz einfach:

  1. Sie füllen zunächst das Formular "HWS-Antrag" online hier aus.
  2. Wir melden uns umgehend bei Ihnen und teilen Ihnen Ihr vorläufiges Aktenzeichen mit.
  3. Wir prüfen kostenlos Ihren Fall im Rahmen einer kostenlosen Ersteinschätzung.
  4. Wir bestätigen Ihnen, dass wir unsere Kosten bei der gegnerischen Versicherung abrechnen werden.
  5. Sie senden uns eine unterschriebene Vollmacht zu oder füllen die Online-Vollmacht mit dem Aktzenzeichen aus.
  6. Wir machen das Schmerzensgeld für Sie geltend, dass Ihnen auch wirklich zusteht.
  7. Sie erhalten meist schon innerhalb von 7 Tagen Ihr Geld auf Ihr Konto.
  8. Wir rechnen unsere Kosten mit der Versicherung ab.
  9. Der Fall ist für Sie, für uns und für die Versicherung abgeschlossen.

Es gibt natürlich Fälle, in denen das gezahlte Schmerzensgeld nicht dem entspricht, was eigentlich zu zahlen wäre. In einem solchen Fall besprechen wir die Zahlung der Versicherung mit Ihnen. Gegebenenfalls machen wir dann weitere Schreiben, um das höhere, aber angemessenere Schmerzensgeld für Sie durchzusetzen. Auch hierdurch entstehen Ihnen keine Kosten. Meistens allerdings sind die Zahlungen der Versicherung, wenn wir das Schmerzensgeld geltend machen, aus Sicht unserer Mandanten ausreichend, so dass der Fall dann schon abgesschlossen ist.

Wenn Sie das Schmerzensgeld selbst bei der Versicherung geltend machen wollen, diese aber nicht genug bezahlt, können wir Ihnen leider bei der Nachforderung eines höheren Schmerzensgeldes beim HWS-Schleudertrauma nicht behilflich sein. Dies deshalb, weil wir bei gleicher Arbeit dann aufgrund des nun nur noch sehr geringen Schmerzensgeldbetrages fast gar nichts mehr verdienen können. Unser Tipp daher: Fordern Sie lieber gleich Ihr Schmerzensgeld über uns an!

Schmerzensgeld für HWS-Schleudertrauma jetzt kostenlos beantragen

Sie sind sich unsicher, ob unsere Einschaltung wirklich für Sie kostenlos ist? Machen Sie zunächst den Ampeltest!

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